Zertifizierter - Energieberater Claus Biederer

Energieberatung - Neutral und Unabhängig

Für eine Gebäudeenergieberatung entsprechend der Mindestanforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird das Gebäude im Rahmen der Datenaufnahme auf "Herz- und Nieren" überprüft. Ziel ist es, die Energieverluste an Ihrem Gebäude zu erkennen um daraus die geeigneten Maßnahmen zur Energieeinsparung aufzuzeigen. Dabei werden die Flächen und Aufbauten der Außenbauteile (Fenster, Außenwände, Dachschrägen usw.), sowie die Heizungsanlage und die Schwachstellen in der Gebäudehülle wie z.B. Wärmebrücken und Undichtigkeiten aufgenommen und bewertet.

Energieausweis für Gebäude

Wer eine Wohnung oder ein Haus neu vermieten oder verkaufen will, muss dem potenziellen Interessenten den Energieausweis zugänglich machen. Zum 01. Juli 2008 wird der Energieausweis zunächst für Wohngebäude eingeführt, die bis 1965 errichtet worden sind. Ab dem 01. Januar 2009 müssen auch für Wohngebäude nach 1965 Bedarfs Energieausweise ausgestellt werden. Für Nichtwohngebäude und Wohngebäude ab fünf Wohneinheiten gilt generell die Wahlfreiheit zwischen dem Bedarfs- und dem Verbrauchsausweis. Für Wohngebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, deren Bauantrag vor dem 1.11.1978 gestellt wurde und die nicht durch spätere Modernisierungsmaßnahmen auf den energetischen Stand der Wärmeschutzverordnung von 1978 gebracht wurden, müssen von Oktober 2008 an Bedarfsausweise ausgestellt werden. Bis zur verpflichtenden Einführung der Energieausweise gilt für alle Gebäude die Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis. Zur Ausstellung des Verbrauchsausweises müssen die Verbrauchsdaten für mindestens drei zurückliegende Jahre bekannt und anhand von Heizkostenabrechnungen, Rechnungen von Energielieferanten o.ä. nachweisbar sein. Der Bedarfs- oder Verbrauchsausweis hat eine Gültigkeit von 10 Jahren.

Thermografie

ThermografieBei der Thermografie wird das unterschiedliche Abkühlverhalten von Baustoffen zur Auffindung von Wärmebrücken genutzt. Die zu untersuchende Oberfläche wird mittels einer Thermografie betrachtet. Die durch die Oberfläche transportierte Wärme wird von der Kamera erfasst und in elektrische Signale umgewandelt. Das Bild kann dann auf dem Monitor bzw. Computer angezeigt und ausgewertet werden. Gerade jetzt, in der kälteren Jahreszeit, bietet sich die Gelegenheit, Wohngebäude mit einer Wärmebild-kamera auf Energieverluste überprüfen zu lassen. Man kann nicht ausreichend gedämmtes Mauerwerk gut erkennen, sowie sehr viele Bauteile mit Wärmeverlust. Undichte Fenster und Rahmen, mangelhaft gedämmte Rollladenkästen, Rohr­ und Heizungsleitungen werden sichtbar. Man erkennt nicht ausreichende Dämmung in Dachstühlen. Eine thermographische Untersuchung sollte immer am Anfang einer Energieberatung erfolgen.

 

Vorteile der Thermografie:

Gerne stehen wir auch dem Heizungs- und Sanitärfachbetrieb mit unserer Kamera zur verfügung z. B. zur Ortung einer Leckage in der Fußbodenheizung.

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